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Flavia Jecklin arbeitet im Homeoffice. Was sie am Arbeitsweg spart, gewinnt sie an Freiheit.

Flavia Jecklins Arbeitstag beginnt oft mit einem kleinen Rundgang auf ihrer Terrasse. An anderen Tagen startet sie den Morgen mit Yoga oder einfach mit einer guten Tasse Kaffee. Homeoffice macht vieles möglich; auch eine Reduktion der eigenen Mobilität. «Ich geniesse die Flexibilität bei der Tagesplanung. Man kann dort arbeiten, wo man sich am wohlsten fühlt, insbesondere wenn man viel Denkarbeit leisten muss oder liest», sagt Flavia. Sie schätze es sehr, je nach Tagesform auch gezielte Pausen einbauen zu können.  

«Mir sind soziale Kontakte sehr wichtig. Am Mittag plane ich öfters ein gemeinsames Essen mit Freund:innen oder mache Sport.»

Ihr ist der Kontakt mit anderen Menschen sehr wichtig. «Aber da ich viele Online-Meetings habe, kommt das auch im Homeoffice nicht zu kurz.» Dennoch pendelt Flavia zweimal in der Woche nach Zürich, eine gute Balance zwischen Homeoffice und Arbeiten im Büro ist ihr wichtig. Zuhause braucht es eine gut funktionierende Infrastruktur. Dazu gehört für Flavia sowohl ein Stehpult als auch gute Musik. Am Ende ihres Arbeitstags räumt Flavia dann alles weg und fährt den Laptop herunter. «Das hilft mir, meine Gedanken zu sortieren und die Arbeit zurückzulassen.» Danach geniesse sie den Feierabend meist mit einem Ausflug an die frische Luft.  

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