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Alin Zürcher geniesst das Pendeln und schmunzelt über öV-Muffel

Wohnen in der Stadt, Arbeiten auf dem Land: Für Alin Zürcher ist das genau die richtige Mischung. Zu ihrem Job als Primarlehrerin in Neuenkirch pendelt sie täglich mit dem Postauto aus der Stadt Luzern heraus. Auf dem Weg geniesst sie die vorbeiziehende Landschaft, ein gutes Buch oder Gespräche mit Arbeitskolleg:innen. Während sie im Postauto «aufstartet», beantwortet sie gerne Nachrichten oder liest etwas. «Am Morgen verlasse ich meine Wohnung mit einem hausgemachten Coffee-to-go; immer auf die Minute genau, denn auf der Hinfahrt ist das Postauto sehr pünktlich», erzählt sie uns. Auf der Rückfahrt sei das nicht immer der Fall; der Feierabendverkehr wirke sich auch auf die öffentlichen Verkehrsmittel aus.

«Ich muss lachen ab öV-Muffeln, die sich über Verspätungen ärgern. Es sind doch genau sie, die allein in einem Auto sitzen, die Staus verursachen!»

«Ich brauche kein Auto», sagt sie. «Ich fände es mühsam, eine teure Parkkarte zu kaufen und nie einen Parkplatz vor dem Haus zu finden.» Nur wenn sie etwas transportieren müsse, sei ein eigenes Auto praktischer als der öffentliche Verkehr.  Nach einem erfüllten Arbeitsag spricht sie sich gerne mit Kolleg:innen ab, dieselbe Verbindung zu nutzen. Diese gemeinsamen Fahrten geniesst sie sehr: «Das ist immer so wunderschön, mit den Arbeitsgspändli bisschen Bus fahren, lachen, sich austauschen und ja... in den Feierabend fahren.»

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