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Mit Wind im Haar und Pedalen unter den Füssen: Unterwegs à la Josef Schmidli

Sepp Schmidli mit seinem Rennvelo

Über 50 Jahre ist es her, seit Josef (Sepp) Schmidli Velofahren gelernt hat – von seinen Eltern, so wie viele von uns. Auch heute noch fährt er gern, viel und schnell Rennvelo. Egal, ob der Reuss entlang oder gleich von Emmen bis nach Hamburg. Einmal angeschafft, sei ein Velo das günstigste Verkehrsmittel, sagt Sepp. Das Finanzielle sei aber bei weitem nicht der einzige Vorteil: Er geniesst, dass mit dem regelmässigen Radfahren auch eine bessere Fitness einhergeht.

«Mit geölter Kette und 5 Bar Druck im Pneu läuft das ‘Radel’ wie von selbst.»

Sepp ist seit 14 Jahren Gemeinderat in Emmen, leitet dort die Direktion Bau und Umwelt. Nächstes Jahr tritt er ab, seinem Nachfolger gibt er zum Thema Emmens künftige Veloinfrastruktur mit: «Die Strassen und der öV werden entlastet, die Volksgesundheit steigt, die Lebensqualität wächst und Emmen wird noch attraktiver. Also pack es an!» Sepp gefällt die Freiheit, die ihm das Velo gibt. Er fährt mit dem Velo fast überall hin, die zuverlässige Planbarkeit des Weges und der Zeit sind für ihn ein grosser Vorteil gegenüber anderen Verkehrsmitteln. «Bis 5 km Distanz ist man mit dem Velo konkurrenzlos am schnellsten und zuverlässigsten von Tür zu Tür.»

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