Nachhaltiges Bauen, Malters, Dangelbachmatte, Mobilität im Areal, Sharing, Arealentwicklung, Wohnbaugenossenschaft

In Malters entsteht ein Leuchtturmprojekt

Christian Delb realisiert mit seiner Genossenschaft die Dangelbachmatte in Malters.

Inmitten der malerischen Gemeinde Malters entsteht ein Vorzeige-Projekt, das nicht nur Architektur und Lebensraum neu definiert, sondern auch eine inspirierende Vision für nachhaltige Mobilität präsentiert: der WohnPark Dangelbachmatte. Hier wird nicht nur gebaut, sondern ein Paradigmenwechsel in Sachen Nachhaltigkeit und Gemeinschaftsleben vollzogen. Bei jedem Bauteil wird hinterfragt, ob es wirklich notwendig ist, ob es aus nachhaltigen Quellen stammt und ob es durch Recyclingmaterialien ersetzt werden kann.

Doch Nachhaltigkeit endet nicht beim Baumaterial – sie durch zieht sämtliche Bereiche des Wohnparks. Wohnraum wird geschaffen, der den sozialen Austausch fördert und gleichzeitig erschwinglich ist.

«Wir müssen beim Bauen mehr über das Weniger und beim Wohnen mehr über das Miteinander nachdenken – diese Sätze stehen in unserem Leitbild im Vordergrund.»

Das Mobilitätskonzept der Dangelbachmatte ist ebenso wegweisend. Die Anzahl Auto-Parkplätze ist begrenzt, es steht nicht für jede Wohnung ein Parkplatz zur Verfügung. Stattdessen gibt es ausreichend Veloparkplätze sowie ein Car-, Bike-und Anhänger-Sharing. Die Idee ist einfach: für jedes Bedürfnis das passende Fortbewegungsmittel.

Doch wie kommuniziert man ein solch visionäres Projekt? Durch offene Kommunikation, regelmässige Updates auf der Website und einer geplanten Areal-App werden Interessierte informiert und involviert. Natürlich gibt es auch Bedenken und Kritik – z.B. bezüglich der reduzierten Anzahl an Parkplätzen. Doch die offene Kommunikation und die Einbindung der Genossenschaftsmitglieder ermöglichen es, Bedenken aufzugreifen und gemeinsam Lösungen zu finden.

Der WohnPark Dangelbachmatte ist nicht nur ein Wohnprojekt, sondern ein Statement für eine nachhaltige Zukunft. Er zeigt, dass durch bewusstes Bauen und gemeinschaftliches Leben ein Wandel hin zu einer umweltfreundlicheren und sozialeren Gesellschaft möglich ist.

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