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Von futuristischen Ideen bis zu CO2-Ausstoss: So geht Mobilität der Zukunft in der Schule.

Markus Wilhelm unterwegs mit dem Velo

Fliegende Autos und Jetpacks; wenn man vor einigen Jahrzehnten an die Mobilität im 21. Jahrhundert dachte, so tat dies wohl manches Schulkind träumerisch und mit glasigem Blick aus dem Fenster. Die Lehrperson an der Wandtafel aber versuchte, Verkehrserziehung zu vermitteln: wie etwa dem richtigen Verhalten als Fussgänger:in oder Velofahrer:in. Heutzutage sind die allerwenigsten mit Jetpack oder fliegenden Autos unterwegs, dafür hat sich der Lehrplan um einiges weiterentwickelt. Das verdanken wir unter anderem Markus Wilhelm von der PH Luzern. Dort leitet er den Masterstudiengang sowie das Forschungs-und Entwicklungsinstitut zu den Themen Natur, Mensch, Gesellschaft und nachhaltige Entwicklung.

«Klein beginnen, aber von Beginn an gross denken.»

«Heute stehen eher reale Visionen im Vordergrund, wie etwa CO2-neutrale Mobilität», erzählt er uns. Grosses Potential liege für ihn noch in der Transdisziplinarität, um nicht nur zu vermitteln, sondern sich mit den Schüler:innen auf einen Lernprozess einzulassen.Gemeinsam mit Luzernmobil werde nun geforscht und entwickelt: «Wir entwickeln Lernumgebungen zu Mobilität und versuchen, diese zusammen mit Lehrpersonen und den Schülerinnen und Schülern zu verbessern.» Ausgehend davon würden dann nach und nach Lernmaterialien entwickelt. Das Thema Mobilität ist gross, und die Lerninhalte wie auch die Vermittlungsformen werden stetig weiterentwickelt.

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